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	<title>RAUCHZEICHEN &#8211; EC Hannover Indians</title>
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	<description>Saison 2026/2027</description>
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	<title>RAUCHZEICHEN &#8211; EC Hannover Indians</title>
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		<title>Indians heute in Herford, Rostock kommt an den Pferdeturm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:13:59 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Für den EC Hannover Indians steht am Wochenende das erste Saisonduell mit den Herforder Ice Dragons an. Am heutigen Freitag tritt die Mannschaft von Trainer Michael Baindl um 20:30 Uhr in der imos-Eishalle „Im Kleinen Felde“ an.</strong><span id="more-36977"></span></p>
<p>Am Sonntag, 25. Oktober 2026, folgt das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas. Spielbeginn am Pferdeturm ist um 19 Uhr.</p>
<p>Nach der 2:5-Niederlage gegen den Tabellenführer Tilburg Trappers und dem <strong><a href="https://www.hannover-indians.de/vom-mutmacher-zum-befreiungsschlag-indians-gewinnen-51-in-neuwied/">5:1 beim EHC Neuwied</a></strong> richten die Indians den Blick auf zwei Gegner aus dem direkten Tabellenumfeld. Mit elf Punkten aus zehn Spielen steht der ECH auf Rang neun, Rostock folgt mit zehn Punkten auf Platz zehn. Herford liegt mit 16 Punkten auf dem siebten Rang.</p>
<h3><strong>Nur Bappert fällt aus</strong></h3>
<p>Auf <strong><a href="https://www.hannover-indians.de/hannover-indians-muessen-vorerst-auf-tom-eric-bappert-verzichten/">Tom-Eric Bappert müssen die Indians bis auf Weiteres verzichten</a></strong>. Der Verteidiger fällt nach seiner Erkrankung auf unbestimmte Zeit aus, ein Zeitpunkt für seine Rückkehr steht nicht fest.</p>
<p>Darüber hinaus geht Michael Baindl mit demselben Kader in die beiden Partien wie in der vergangenen Woche. In Neuwied drehte der ECH einen frühen Rückstand noch im ersten Drittel und führte nach 38 Minuten mit 4:1. Tim Krüger, Tyler McNeely, Wyatt Schingoethe, Mathieu Pompei und Jussi Petersen trafen beim ersten Auswärtssieg der Saison, der eine Serie von vier Niederlagen beendete.</p>
<h3><strong>Herford mit 16 Punkten aus zehn Spielen</strong></h3>
<p>Die Ice Dragons gehen als Tabellensiebter in das Wochenende. Auf die 3:5-Niederlage bei den Saale Bulls Halle folgte Mitte Oktober ein 3:2 nach Verlängerung gegen Tilburg, womit Herford dem Tabellenführer die erste Niederlage der Saison zufügte. Anschließend setzte sich das Team von Henry Thom mit 6:3 gegen den EHC Neuwied durch.</p>
<p>Am vergangenen Sonntag gab Herford bei den Füchsen Duisburg einen Punkt ab, die Partie ging mit 4:5 nach Verlängerung verloren. Insgesamt stehen für die Ice Dragons fünf Siege, zwei Niederlagen nach Verlängerung und drei Niederlagen bei einem Torverhältnis von 35:34 zu Buche.</p>
<h3><strong>Jackson Pierson setzt die offensiven Akzente</strong></h3>
<p>Die interne Scorerliste führt Jackson Pierson mit 20 Punkten an. Der Angreifer kommt nach zehn Spielen auf acht Tore und zwölf Vorlagen und liegt damit auch in der Wertung der gesamten Oberliga Nord vorn. Dahinter folgt Alexis D’Aoust mit acht Treffern und acht Vorlagen. Aus der Defensive steuert Sebastian Moberg zehn Punkte bei, Tamás Kánya steht bei sieben, Max Jelavic bei sechs Zählern.</p>
<p>Der Kader wurde im Sommer auf mehreren Positionen verändert. Im Tor kam Erik Eder von den Jungadlern Mannheim, in der Abwehr stießen Tom Banach aus Erfurt, Maxim Mastic aus Höchstadt und Laurens van Leyen aus der U20 der Düsseldorfer EG dazu. Im Angriff verpflichtete Herford Tamás Kánya von den Bietigheim Steelers, Max Jelavic ebenfalls aus Höchstadt und Tom Fitschen von den Eisbären Juniors. Zu den Abgängen zählen Mika Hupach und Yannis Walch, die beide nach Rostock wechselten, sowie Matyas Kovacs, Nils Wegner, Marius Garten, Riley Lindgren, David Mazuki und Kieren Vogel.</p>
<p>Im Tor teilen sich Erik Eder und Jakub Urbisch die Einsätze. Erik Eder stand in vier Partien zwischen den Pfosten und kommt auf einen Gegentorschnitt von 2,51, Jakub Urbisch kam in sechs Spielen zum Zug. Die Scorerzahlen zeigen, dass die Indians am Freitag vor allem die erste Reihe der Ice Dragons geschlossen verteidigen müssen.</p>
<h3><strong>Großer Zuschauerandrang in Herford</strong></h3>
<p>In Herford ist mit einer vollen Halle zu rechnen. Die Sitzplätze für das Freitagsspiel waren bereits unter der Woche vergriffen, <span style="color: #ff0000;"><strong>Karten gibt es nur noch an der Abendkasse</strong></span>. Der Einlass in die „Drachenhöhle“ beginnt um 19:30 Uhr. Beide Teams sind sich in diesem Jahr bereits zweimal begegnet: In der Vorbereitung gewann Herford mit 5:1 im eigenen Stadion und mit 6:4 am Pferdeturm.</p>
<h3><strong>Rostock mit zehn Punkten aus zehn Spielen</strong></h3>
<p>Am Sonntag kommt mit den Rostock Piranhas der direkte Tabellennachbar an den Pferdeturm. Das Team von Marius Pöpel steht nach zehn Spielen bei drei Siegen, einer Niederlage nach Verlängerung und sechs Niederlagen, das Torverhältnis beträgt 31:35.</p>
<p>Das erste Saisonduell entschied Rostock für sich: Am 18. September gewannen die Piranhas das Heimspiel gegen die Indians mit 4:1. Zuletzt unterlagen die Ostseestädter bei den Hannover Scorpions mit 3:6 und zu Hause mit 1:2 nach Verlängerung gegen die KSW IceFighters Leipzig. Bevor sie am Sonntag in Hannover antreten, empfangen sie am Freitag um 20 Uhr die Füchse Duisburg.</p>
<h3><strong>Fedor Kolupaylo führt die interne Scorerliste an</strong></h3>
<p>An der Spitze der Rostocker Scorerliste steht ein alter Bekannter: Fedor Kolupaylo, im Sommer vom Pferdeturm an die Küste gewechselt, kommt nach zehn Spielen auf fünf Tore und zwölf Vorlagen. Dahinter folgt Emil Öhrvall mit 13 Punkten. Der Schwede wurde im August verpflichtet, nachdem Rostock zuvor den Vertrag mit seinem Bruder Jesper Öhrvall verlängert hatte, der in der vergangenen Saison punktbester Spieler der Piranhas war.</p>
<p>Der litauische Nationalspieler Mark Kaleinikovas hat trotz zweier verpasster Partien bereits sechs Tore erzielt, Ilja Fleischmann steht bei zehn Punkten, Kevin Kunz bei acht. Im Tor steht mit Sebastian Albrecht ein weiterer ehemaliger Indians-Schlussmann. Der Torhüter kommt in acht Einsätzen auf eine Fangquote von 92,8 Prozent, hinter ihm steht Neuzugang Rodion Shumaker.</p>
<h3><strong>Verstärkung aus Berlin für die Piranhas</strong></h3>
<p>Auf die angespannte Personallage hat Rostock kurzfristig reagiert und eine sportliche Kooperation mit den Eisbären Juniors Berlin vereinbart, dem Stammverein der Eisbären Berlin. Sechs Spieler aus deren DNL-Mannschaft wurden für die Piranhas lizenziert und sollen in Rostock ihre ersten Schritte im Profi-Eishockey machen.</p>
<p>Drei von ihnen stehen bereits an diesem Wochenende zur Verfügung: die beiden Top-Stürmer des Berliner DNL-Teams, der 18-jährige Karl Wolfsteiner und der 19-jährige Daniel Gavriluk, sowie der ebenfalls 19-jährige Verteidiger Tim Otterstätter. Rostock kann damit erstmals in dieser Saison wieder aus dem Vollen schöpfen und plant bereits für Freitag mit 13 Stürmern, sechs Verteidigern und zwei Torhütern.</p>
<h3><strong>Veränderungen und Ausfälle bei den Piranhas</strong></h3>
<p>Für die Defensive holte Rostock im Sommer Mika Hupach und Yannis Walch aus Herford sowie Erik Hoffmann und Erik Gollenbeck aus Halle. Im Angriff kamen Louis Postel aus Erfurt, Jannick Stein von den Starbulls Rosenheim, Dante Hahn aus Deggendorf, Reid Petryk und Fedor Kolupaylo aus Hannover hinzu. Nicht mehr zum Kader gehören Torhüter Timon Bätge, die Verteidiger Louis Stromberg und Connor Hannon sowie die Angreifer Manuel Nix, Liam Fraser und Reed Stark.</p>
<p>Die Verletztenliste ist weiterhin lang. Erik Gollenbeck zog sich bereits Mitte September im Spiel gegen Halle eine schwere Verletzung zu, Erik Hoffmann fiel nach einer Verletzung in Neuwied rund vier Wochen aus. Dante Hahn kann nach einem Rückschlag vorerst nicht eingesetzt werden, Reid Petryk fehlt bis zum Jahresende. Für Jesper Öhrvall und Joey Luknowsky war eine Rückkehr Ende Oktober vorgesehen. Zurück im Training sind Yannis Walch und Mark Kaleinikovas. Während der Saison verpflichtete Rostock zudem Lars Stelzmann, Ende September kehrte Marlon Braun in die Defensive zurück.</p>
<h3><strong>Freitag live auf SpradeTV – Sonntag Heimspiel am Pferdeturm</strong></h3>
<p>Nach dem Erfolg in Neuwied geht es für die Indians darum, in zwei Spielen gegen direkte Konkurrenten nachzulegen. In Herford wartet zunächst der Tabellensiebte, ehe am Sonntag mit Rostock der Tabellennachbar an den Pferdeturm kommt.</p>
<p>Das Auswärtsspiel bei den Herforder Ice Dragons am Freitag um 20:30 Uhr wird live auf <strong><a href="https://www.sprade.tv/de/game/12559/herforder-ice-dragons-vs-hannover-indians" target="_blank" rel="noopener">SpradeTV</a></strong> übertragen. <strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/indians/de/tageskarten/channel/shop/areaplan/venue/event/672230" target="_blank" rel="noopener">Tickets für das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas am Sonntag um 19 Uhr sind im offiziellen Indians-Ticketshop</a></strong> und am Spieltag an der Abendkasse erhältlich.</p>

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		<title>Hannover Indians müssen vorerst auf Tom Eric Bappert verzichten</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/hannover-indians-muessen-vorerst-auf-tom-eric-bappert-verzichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RAUCHZEICHEN]]></category>
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			<p><strong>Die Hannover Indians müssen auf unbestimmte Zeit ohne Verteidiger Tom-Eric Bappert auskommen.</strong> <span id="more-36964"></span>Aufgrund einer Erkrankung sind bei dem Verteidiger weitere kardiologische Untersuchungen erforderlich.</p>
<p>Wie lange Bappert den Indians fehlen wird, ist derzeit noch nicht absehbar.</p>
<p>Die Hannover Indians wünschen Tom-Eric Bappert eine schnelle und vollständige Genesung.</p>

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		<title>🎃 Zeigt uns Eure Halloween-Kürbisse! 🎃</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RAUCHZEICHEN]]></category>
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			<p><strong>Ihr habt einen Halloween-Kürbis geschnitzt und möchtet ihn der Mannschaft der EC Hannover Indians zeigen? Dann macht bei unserem Gewinnspiel für Kinder mit!</strong><span id="more-36957"></span></p>
<p>Wir prämieren Eure Kürbisse am <span style="color: #ff0000;"><strong>Dienstag, 27. Oktober 2026 von 16:30 bis 18:00 Uhr</strong></span> im Eisstadion am Pferdeturm.</p>
<p>Spieler der EC Hannover Indians nehmen Eure Kürbisse persönlich entgegen und bilden die Jury. An diesem Tag stehen die anwesenden Jungs auch für gemeinsame Fotos und Autogramme zur Verfügung.</p>
<p>Bringt Euren Kürbis mit, lernt die Mannschaft kennen und zeigt, wie viel Fantasie in Eurem Halloween-Kunstwerk steckt!</p>
<p>Nach dem Gewinnspiel werden die Kürbisse im Eisstadion am Pferdeturm und im VIP-Bereich der EC Hannover Indians ausgestellt. So können auch andere Besucher Eure Kreationen bewundern.</p>
<p>Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten tolle Preise:</p>
<p>🎃 1. Platz &#8211; VIP-Karten für die Gewinner-Familie<br />
🎃 2. Platz &#8211; ein Halloween-Trikot mit den Unterschriften der Mannschaft<br />
🎃 3. Platz &#8211; ein Halloween-T-Shirt.</p>
<p>⛸ Die Kinder auf den Plätzen 4 bis 6 gewinnen jeweils eine Eintrittskarte für den öffentlichen Lauf im Eisstadion am Pferdeturm inkl. Leihschlittschuhe.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch und Eure Kürbisse! 👻</p>

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		<title>Vom Mutmacher zum Befreiungsschlag: Indians gewinnen 5:1 in Neuwied</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/vom-mutmacher-zum-befreiungsschlag-indians-gewinnen-51-in-neuwied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 21:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RAUCHZEICHEN]]></category>
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			<p class="p1"><strong>Die EC Hannover Indians haben ein Wochenende mit zwei Gesichtern hinter sich: Am Freitagabend unterlagen sie am Pferdeturm dem Spitzenreiter Tilburg Trappers mit 2:5, am Sonntagabend gewannen sie beim EHC Neuwied mit 5:1 und holten damit den ersten Auswärtssieg der Saison.</strong><span id="more-36936"></span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Tilburg Trappers nutzen ihre Momente konsequenter</span></h3>
<p class="p1"><span class="s2">Im ersten Abschnitt vor 3.011 Zuschauern waren die Niederländer die bessere Mannschaft und gingen in der siebten Minute durch Kobe Roth verdient mit 1:0 in Führung. Dass es bei diesem einen Treffer blieb, lag auch an Timo Herden, der im Tor der Indians immer wieder im Mittelpunkt stand.</span></p>
<p class="p1"><span class="s2">Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Bild. Hannover kam deutlich besser ins Spiel, bot dem Tabellenführer einen Kampf auf Augenhöhe und hatte dabei leichte Vorteile. Lars Bergbauer sorgte in der 27. Minute für den verdienten 1:1-Ausgleich, ehe Danny Stempher die Gäste in der 39. Minute erneut in Führung brachte. In den entscheidenden Momenten zeigten sich die Trappers abgezockter und hatten jedes Mal die passende Antwort parat: Justin van de Ven stellte 71 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels auf 1:3, Christoph Kabitzky verkürzte im Powerplay auf 2:3, doch Jakob Stridsberg baute den Vorsprung eineinhalb Minuten später wieder aus. Reno de Hondt traf acht Sekunden vor dem Ende in das verwaiste Tor zum 2:5 – ein Endstand, der nicht ganz unverdient war, in dieser Höhe aber ein Tor zu hoch ausfiel.</span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Michael Baindl sieht die Formkurve steigen</span></h3>
<p class="p1"><span class="s2">„Wir waren sehr aktiv. Ich muss dabei auch unsere vierte Reihe loben, die hat viel Energie reingebracht“, sagte Michael Baindl. Der Trainer stellte die Leistung über das Ergebnis: „Wir hatten so viele Chancen. Ich wünsche den Jungs einfach, dass sie sich selbst belohnen – und die Pucks reinfallen, damit die Jungs für ihre harte Arbeit belohnt werden. Die Einstellung ist unfassbar gut.“ Auch Tilburgs Coach Danny Albrecht brach eine Lanze für den Gegner: „Michis Team spielt gutes Eishockey. Einfach nur Geduld haben und ein bisschen Zeit geben – das wird schon.“</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">EC Hannover Indians – Tilburg Trappers 2:5 (0:1, 1:1, 1:3)</span></strong></p>
<p class="p1" style="padding-left: 40px;"><span class="s1"><strong>Tore</strong>:</span><span class="s2"> 0:1 (06:31) Kobe Roth (Marco Cavalleri, Phillip Marinaccio), 1:1 (26:35) Lars Bergbauer (Maximilian Menner), 1:2 (38:54) Danny Stempher (Reno de Hondt), 1:3 (41:11) Justin van de Ven (Mike Dalhuisen, Phillip Marinaccio), 2:3 (43:44) Christoph Kabitzky (Jussi Petersen, Aaron Reinig), 2:4 (45:14) Jakob Stridsberg (Danny Stempher, Kobe Roth), 2:5 (59:52) Reno de Hondt (Jakob Stridsberg)</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>Strafminuten</strong>:</span><span class="s2"> Hannover 8 – Tilburg 8<br />
</span><strong><span class="s1">Torschüsse</span></strong><span class="s2">: Hannover 28 – Tilburg 30<br />
</span><strong><span class="s1">Powerplay</span></strong><span class="s2">: Hannover 1/4 – Tilburg 0/3<br />
</span><span class="s1">Unterzahlspiel</span><span class="s2">: Hannover 3/3 – Tilburg 3/4</span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Tim Krüger und Tyler McNeely drehen die Partie in Neuwied</span></h3>
<p class="p1"><span class="s2">Es wurde – und zwar schon zwei Tage später. Auch im Neuwieder Icehouse lagen die Indians zunächst zurück, als Jeroen Plauschin in doppelter Überzahl zum 1:0 traf. Danach übernahm das Team vom Pferdeturm das Kommando: Tim Krüger traf in der zwölften Minute zum Ausgleich, Tyler McNeely brachte Hannover in der 16. Minute mit 2:1 in Führung.</span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Wyatt Schingoethe und Mathieu Pompei stellen auf 4:1</span></h3>
<p class="p1"><span class="s2">Im Mittelabschnitt kamen die Gastgeber zu Chancen, doch genau in dieser Phase schlug Hannover zu. Wyatt Schingoethe in der 34. Minute und Mathieu Pompei in der 38. Minute trafen nach sauber vorgetragenen Angriffen zum 3:1 und 4:1. Jussi Petersen machte in der 45. Minute mit dem 5:1 aus einer Bullysituation heraus alles klar. Den Rest der Partie spielten die Indians souverän herunter und ließen den EHC Neuwied anrennen.</span></p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Erster Auswärtssieg beendet die Durststrecke</span></h3>
<p class="p1"><span class="s2">„Wir haben versucht, das Spiel einfach zu halten. So sind wir zu Chancen gekommen und die Tore haben dann unser Selbstvertrauen gesteigert“, erklärte Michael Baindl nach dem Schlusspfiff. Der Erfolg in der Deichstadt beendet eine Serie von vier Niederlagen und ist in Höhe wie Spielanlage mehr als verdient.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">EHC Neuwied – EC Hannover Indians 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)</span></strong></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Tore</span></strong><span class="s2">: 1:0 (09:37) Jeroen Plauschin (Tom Stumpe, Jeffrey Smith), 1:1 (12:00) Tim Krüger (Phillip Messing, Jari Neugebauer), 1:2 (15:54) Tyler McNeely (Wyatt Schingoethe, Tobias Möller), 1:3 (33:57) Wyatt Schingoethe (Aaron Reinig, Mathieu Pompei), 1:4 (37:49) Mathieu Pompei (Wyatt Schingoethe, Tyler McNeely), 1:5 (44:27) Jussi Petersen (Brandon Alderson)</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Strafminuten</span></strong><span class="s2">: Neuwied 2 – Hannover 6<br />
</span><strong><span class="s1">Torschüsse</span></strong><span class="s2">: Neuwied 21 – Hannover 32<br />
</span><strong><span class="s1">Powerplay</span></strong><span class="s2">: Neuwied 1/3 – Hannover 0/1<br />
</span><strong><span class="s1">Unterzahlspiel</span></strong><span class="s2">: Neuwied 1/1 – Hannover 2/3</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Spitzenreiter aus Tilburg gastiert am Pferdeturm</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/spitzenreiter-aus-tilburg-gastiert-am-pferdeturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RAUCHZEICHEN]]></category>
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			<p><strong>Sieben Siege aus acht Spielen, 22 Punkte und 50 erzielte Treffer: Kein Team der Oberliga Nord ist bislang so erfolgreich aufgetreten wie die Tilburg Trappers. Am Freitag, 16. Oktober, gastiert der Tabellenführer um 20 Uhr im Eisstadion am Pferdeturm.</strong><span id="more-36897"></span></p>
<p>Erst am vergangenen Sonntag gaben die Niederländer bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in Herford die ersten Punkte dieser Saison ab.</p>
<p>Zwei Tage später reisen die Hannover Indians zum Aufsteiger: Am Sonntag, 18. Oktober, treffen sie um 19 Uhr auf die Bären Neuwied, die am vergangenen Wochenende mit einem 4:3 gegen die Hannover Scorpions für das bislang überraschendste Ergebnis der Saison gesorgt haben. Beide Gegner bekommt der ECH in dieser Spielzeit zum ersten Mal zu sehen.</p>
<h3>Hannover geht als Tabellenzehnter in das Wochenende</h3>
<p>Nach acht Spieltagen stehen für die Indians acht Punkte zu Buche, in der Tabelle bedeutet das Rang zehn. Den Heimsiegen gegen den Herner EV mit 5:3 und gegen die Saale Bulls Halle mit 4:3 folgte am 2. Oktober ein 3:2 nach Verlängerung gegen die KSW IceFighters Leipzig, als Brandon Alderson die Partie in der Overtime entschied. Seitdem blieb der ECH ohne Punktgewinn: In Hamm unterlag Hannover mit 1:3, bei den Hannover Scorpions mit 2:5 und zuletzt am Pferdeturm den Füchsen Duisburg mit 3:5.</p>
<p>Personell ändert sich gegenüber der Vorwoche wenig. Tom-Eric Bappert steht dem Trainerteam um Michael Baindl auch an diesem Wochenende nicht zur Verfügung, ansonsten kann der ECH auf den zuletzt eingesetzten Kader zurückgreifen.</p>
<p>Vor den beiden Partien richtet Michael Baindl den Blick auf die Chancenverwertung und die Stabilität im eigenen Spiel: <em>„Wir müssen uns für unseren Aufwand mit Toren belohnen und unsere Chancen konsequenter nutzen. Gleichzeitig gilt es, individuelle Fehler zu minimieren und als Mannschaft kompakt aufzutreten. Entscheidend ist, dass wir uns gegenseitig unterstützen und auf dem Eis als Einheit agieren.“</em></p>
<h3>Stempher und Marinaccio führen die Tilburger Scorerliste an</h3>
<p>Die Offensivkraft der Trappers lässt sich an den Ergebnissen des Saisonstarts ablesen. Dem 8:2 gegen Neuwied folgten ein 8:3 bei den Füchsen Duisburg und ein 8:5 gegen die Hannover Scorpions, zuletzt gewann Tilburg mit 6:3 gegen die Rostock Piranhas. Kein anderer Club der Liga kommt auf eine annähernd vergleichbare Trefferausbeute.</p>
<p>Getragen wird diese Bilanz von einer breit besetzten Angriffsformation. Danny Stempher führt die teaminterne Scorerliste mit sieben Toren und neun Vorlagen aus acht Spielen an, punktgleich dahinter liegt Spielmacher Phil Marinaccio mit vier Treffern und zwölf Assists. Kobe Roth kommt auf 15 Punkte, Max Hermens auf zwölf. Beide zählten bereits in der vergangenen Saison zu den besten Scorern der Liga. Kapitän Reno de Hondt hat in sechs Einsätzen sechs Tore erzielt, Rückkehrer Nardo Nagtzaam steuerte zehn Vorlagen bei. Damit stellt Tilburg gleich mehrere Reihen, die zu Punkten kommen können.</p>
<p>In Herford geriet diese Serie erstmals ins Stocken. Nach einem Rückstand im ersten Drittel drehten die Trappers die Partie durch zwei Treffer binnen 26 Sekunden von de Hondt im Powerplay und Jordy Verkiel, mussten vor der zweiten Pause aber den Ausgleich hinnehmen. In der Verlängerung entschieden die Ice Dragons das Spiel in Überzahl. Cheftrainer Danny Albrecht verwies anschließend auf den schwachen Beginn seiner Mannschaft, die sich im Verlauf der Partie jedoch gesteigert habe.</p>
<h3>Tilburg hat vor allem die Defensive neu besetzt</h3>
<p>Albrecht bestreitet seine zweite Saison als Cheftrainer in Tilburg, Assistent bleibt Dennis ten Bokkel. Das Kapitänsamt hat Reno de Hondt übernommen. Im Sommer verlor der Club mit Dani Bindels einen Angreifer an die KSW IceFighters Leipzig, Ties van Soest und Torhüter Ruud Leeuwesteijn beendeten ihre Laufbahn. Verteidiger Giovanni Vogelaar verabschiedete sich nach elf Spielzeiten, Alexei Loginov wechselte zu den OG Capitals Leeuwarden in die niederländische Eredivisie.</p>
<p>Die Lücken in der Verteidigung schlossen zwei Neuzugänge. Der 31-jährige Schwede Jakob Stridsberg kam von den Nottingham Panthers und ist der erste Schwede im Tilburger Kader seit der Saison 2010/11, dazu stieß der 23-jährige Wesley de Bruijn aus Den Haag hinzu. Im Angriff verpflichteten die Trappers den 26-jährigen Marco Cavalleri vom EHC Olten aus der Swiss League, der bereits sechs Saisontore erzielt hat. Nardo Nagtzaam kehrte nach sieben Jahren und einer Station bei den Füchsen Duisburg nach Tilburg zurück. Komplettiert wird der Kader durch den 20-jährigen Vince van der Reijden aus dem Nachwuchs des Krefelder EV.</p>
<p>Im Tor steht Cedric Andree, der in Herford 29 Schüsse parierte. Hinter ihm verfügen Danylo Douma und Thijs Kivits bislang über wenig Oberliga-Erfahrung. Als Zielsetzung hat Tilburg erneut einen Platz unter den besten vier Clubs der Liga ausgegeben.</p>
<h3>Neuwied kommt als CEHL-Meister in die Oberliga Nord</h3>
<p>Der Gegner vom Sonntag tritt in dieser Saison erstmals in der Oberliga Nord an. Die Bären Neuwied spielten zuvor drei Jahre in der CEHL, der früheren BeNeLeague, und gewannen dort zuletzt die Meisterschaft. Zur Saison 2026/27 meldete der Club für die dritthöchste deutsche Spielklasse.</p>
<p>Mit vier Siegen und vier Niederlagen aus acht Spielen liegt Neuwied bei zwölf Punkten auf dem achten Platz und damit vor den Indians. Einem 3:0 gegen die Hammer Eisbären und einem 4:3 gegen die Rostock Piranhas folgte am vergangenen Wochenende der Erfolg gegen die Hannover Scorpions. Zwei Tage nach der 1:6-Niederlage bei den KSW IceFighters Leipzig gewannen die Bären vor 1.016 Zuschauern mit 4:3. Mikka Dietzschold, Adrian Kuhn, Jeff Smith und Juuso Rajala mit einem Treffer im Powerplay drehten die Partie, Torhüter Felix Köllejan wurde zum Spieler des Spiels gewählt. Deutlich verloren hat Neuwied in dieser Saison bislang nur in Tilburg mit 2:8 und in Leipzig.</p>
<h3>Rajala und Smith tragen die Neuwieder Offensive</h3>
<p>Den Kern der Meistermannschaft hat Neuwied zusammengehalten. Juuso Rajala, 2023 aus Finnland gekommen, verlängerte im Sommer ebenso wie Jeff Smith. Beide führen die teaminterne Scorerliste an: Rajala kommt nach acht Spielen auf drei Tore und neun Vorlagen, Smith auf sechs Treffer und fünf Assists. Dahinter folgt Christian Sprez mit sieben Punkten. Trainer der Bären ist der Niederländer Jeffrey van Iersel, der als Spieler selbst für Tilburg aktiv war, als Torwarttrainer arbeitet Jan Guryca.</p>
<p>Für den Schritt in die Oberliga wurde der Kader gezielt ergänzt. Als erster Neuzugang unterschrieb Verteidiger Jeroen Plauschin, der bei den Eisbären Berlin ausgebildet wurde, zwei Jahre für die Selber Wölfe in der DEL2 spielte und zuletzt mit den Hannover Scorpions das Playoff-Halbfinale erreichte. Den Abgang von Ludvig Hedström soll Matteas Derraugh auffangen: Der 24-Jährige wurde in Berlin geboren, spielte zuletzt für die Stuttgart Rebels und besetzt derzeit eine Kontingentstelle. Im Angriff kamen der 22-jährige Deutsch-Finne Robin Erkinjuntti von den TecArt Black Dragons Erfurt und der 21-jährige Lennard Habeck, der zuvor in Bayreuth und bei den Rochester Grizzlies in Nordamerika spielte.</p>
<p>Die personelle Lage ist angespannt. Kevin Handschuh, mit vier Toren aus sechs Spielen einer der treffsichersten Neuwieder Angreifer, fällt ebenso längerfristig aus wie Marcus Götz und Michael Jamieson, der sich in der Vorbereitung eine schwere Gesichtsverletzung zuzog. Im Tor teilen sich Felix Köllejan, Jonas Gähr und der ausgeliehene Mika Hennig die Einsätze.</p>
<h3>Spielbeginn, Tickets und Übertragung</h3>
<p>Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr, Eisstadion am Pferdeturm, gegen die Tilburg Trappers. Tickets sind im Online-Ticketshop unter <a href="http://www.indians-tickets.de/">www.indians-tickets.de</a> sowie am Spieltag an den Stadionkassen erhältlich. Sonntag, 18. Oktober, 19 Uhr, bei den Bären Neuwied. Beide Partien werden live auf SPRADE TV übertragen.</p>

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		<title>Indians unterliegen in der Wedemark und gegen Duisburg</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/indians-unterliegen-in-der-wedemark-und-gegen-duisburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 21:36:00 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Die EC Hannover Indians haben am Wochenende beide Begegnungen verloren.</strong><span id="more-36841"></span> Am Freitag musste sich die Mannschaft von Michael Baindl bei den Scorpions in der Wedemark mit 2:5 (1:0, 0:4, 1:1) geschlagen geben. Am Sonntag folgte am Pferdeturm eine 3:5-Niederlage (1:1, 2:2, 0:2) gegen die Füchse Duisburg.</p>
<h3><strong>Vier Gegentore im zweiten Drittel</strong></h3>
<p>Mathieu Pompei erzielte im Derby in der 10. Minute im Powerplay das 1:0 für die Indians. Den entscheidenden Rückstand kassierte Hannover im zweiten Drittel, als die Scorpions viermal in Überzahl trafen.</p>
<p>Nach einer fünfminütigen Strafe gegen Tyler McNeely musste auch Pompei auf die Strafbank. Justin Kirsch nutzte die doppelte Überzahl zum Ausgleich. Pascal Aquin und erneut Kirsch trafen während der laufenden Strafe gegen McNeely zum 3:1. Kurz vor der zweiten Pause erhöhte Aquin mit einem weiteren Powerplaytor auf 4:1.</p>
<p>Im Schlussdrittel verkürzte Aaron Reinig in der 53. Minute in Überzahl auf 2:4. Ein weiterer Treffer gelang den Indians jedoch nicht. Als Hannover mit einem zusätzlichen Feldspieler den Anschluss suchte, erzielte Kirsch eine Sekunde vor Schluss seinen dritten Treffer ins leere Tor.</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist die Solidarität beider Fanlager während des Derbys. Bei den drei medizinischen Notfällen stellten beide Seiten während der Erste-Hilfe-Maßnahmen gemeinsam ihren Support ein.</p>
<h3><strong>Duisburg trifft in den entscheidenden Momenten</strong></h3>
<p>Vor 2.324 Zuschauern brachte Wyatt Schingoethe die Indians am Sonntag in der 12. Minute mit 1:0 in Führung. Philip Kuschel glich kurz vor der ersten Pause aus, bevor Edwin Schitz Duisburg in der 24. Minute im Powerplay zum 1:2 schoss.</p>
<p>Hannover antwortete durch Pompei, der in der 27. Minute ausglich. Brandon Alderson traf in der 33. Minute bei doppelter Überzahl zum 3:2. Anschließend hatte Pompei das vierte Indians-Tor auf dem Schläger, konnte die Gelegenheit aber nicht nutzen. Im Gegenzug erzielte Santeri Haarala in der 35. Minute den Ausgleich.</p>
<p>Mit dem 3:3 blieb die Partie vor dem letzten Drittel offen. Michael Fomin traf in der 48. Minute zum 3:4. Die Indians konnten auch ein spätes Powerplay nicht zum Ausgleich nutzen. Nach der Herausnahme von Timo Herden traf Luis Üffing in der letzten Minute ins leere Tor zum 3:5-Endstand.</p>
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		<title>Erstes Derby in der Wedemark – Füchse kommen an den Pferdeturm</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/erstes-derby-in-der-wedemark-fuechse-kommen-an-den-pferdeturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:13:32 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Für den EC Hannover Indians steht am Wochenende das erste Derby der neuen Saison an. Am Freitag, 9. Oktober, tritt die Mannschaft von Trainer Michael Baindl um 20 Uhr bei den Scorpions in der Wedemark an.</strong><span id="more-36776"></span></p>
<p>Am Sonntag, 11. Oktober, folgt das Heimspiel gegen die Füchse Duisburg. Spielbeginn am Pferdeturm ist um 19 Uhr.</p>
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<p>Nach dem 3:2 nach Verlängerung gegen Leipzig und der anschließenden 1:3-Niederlage in Hamm richten die Indians den Blick auf die nächsten beiden Aufgaben. Zu Hause hat der ECH bislang alle drei Hauptrundenspiele gewonnen, auswärts wartet die Mannschaft noch auf die ersten Punkte.</p>
<h3>Baindl: Vorfreude auf das Derby</h3>
<p>Bei den Indians fallen an diesem Wochenende Max Menner und Tom-Eric Bappert aus.</p>
<p>Michael Baindl blickt nach den Trainingseinheiten unter der Woche auf das erste Aufeinandertreffen mit den Scorpions: „Wir hatten eine gute Trainingswoche und man merkt, dass die Spieler voller Vorfreude auf das Derby gegen die Scorpions sind. Solche Spiele sind etwas Besonderes und die Motivation in der Mannschaft ist entsprechend groß. Wir wollen von Spiel zu Spiel stärker werden und arbeiten intensiv daran, konstant gute Leistungen aufs Eis zu bringen.“</p>
<h3>Scorpions mit vier Siegen aus sechs Spielen</h3>
<p>Die Scorpions gehen mit zwölf Punkten aus sechs Partien in das Derby. Die Mannschaft von Rico Rossi startete mit drei Siegen in die Hauptrunde: Auf das 4:2 in Herford folgten ein 8:4 gegen die Saale Bulls Halle und ein 4:2 gegen Leipzig.</p>
<p>Danach musste sich die Wedemark zweimal auswärts geschlagen geben. In Tilburg wurde aus einer 5:3-Führung noch eine 5:8-Niederlage, bei den Füchsen Duisburg folgte ein 2:5. Die Antwort kam bereits einen Tag später: Am vergangenen Samstag gewannen die Scorpions ihr Heimspiel gegen den Herner EV mit 6:0. Colin Smith und Ryan Smith erzielten jeweils zwei Treffer, Adam Kiedewicz und Justin Kirsch waren ebenfalls erfolgreich.</p>
<h3>Colin Smith setzt die offensiven Akzente</h3>
<p>Mit Colin Smith hat sich einer der Neuzugänge bereits an die Spitze der internen Scorerliste gesetzt. Der Angreifer kommt nach sechs Spielen auf sechs Tore und zehn Vorlagen. Hinter seinen 16 Punkten folgen Pascal Aquin mit zehn sowie Ryan Smith mit neun Punkten. Justin Kirsch hat bereits fünf Tore erzielt und steht bei acht Punkten. Auch aus der Defensive kommt Unterstützung: Thomas Supis hat drei Tore und drei Vorlagen beigesteuert.</p>
<p>Das Aufgebot der Scorpions wurde im Sommer auf mehreren Positionen verändert. Neben Colin Smith kam Ryan Smith von den Belfast Giants. Adam Kiedewicz wechselte aus Duisburg in die Wedemark. In der Abwehr kamen mit Pawel Dronia, Tobias Beck und Dane Montgomery ebenfalls neue Spieler hinzu.</p>
<p>Zu den Abgängen gehören unter anderem Allan McPherson, Arturs Kruminsch, Norman Hauner und Marc-Olivier Vallerand. Auch Dennis Schütt, Jan Pavlu, Jeroen Plauschin, Ralf Rinke und Alexander Heinrich gehören nicht mehr zum Aufgebot.</p>
<p>Im Tor stand zuletzt Fabian Gensicke, der gegen Herne ohne Gegentreffer blieb. Der im September von den Kassel Huskies verpflichtete Oleg Shilin musste beim Auswärtsspiel in Tilburg nach einem Zusammenprall bereits früh ausgewechselt werden. Die bisherigen Scorerzahlen unterstreichen, dass die Indians am Freitag gegen mehrere produktive Angreifer geschlossen verteidigen müssen.</p>
<h3>Duisburg punktet gegen die Scorpions und Halle</h3>
<p>Am Sonntag kommt mit den Füchsen Duisburg eine Mannschaft an den Pferdeturm, die am vergangenen Wochenende vier Punkte gegen die Scorpions und die Saale Bulls Halle geholt hat. Das Team von Frank Petrozza gewann zunächst zu Hause mit 5:2 gegen die Wedemark. In Halle folgte eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung.</p>
<p>Zum Auftakt hatte Duisburg beim EHC Neuwied mit 6:3 gewonnen. Danach folgten Heimniederlagen gegen Hamm mit 2:5 und Tilburg mit 3:8 sowie ein 4:5 nach Verlängerung in Leipzig. Insgesamt stehen für die Füchse vor diesem Wochenende acht Punkte aus sechs Spielen zu Buche. Bevor sie am Sonntag in Hannover antreten, empfangen sie am Freitag die Black Dragons Erfurt.</p>
<p>Beim jüngsten Auswärtsspiel in Halle arbeitete sich Duisburg nach einem 0:2-Rückstand zurück und ging zwischenzeitlich mit 3:2 in Führung. Alle drei Duisburger Treffer fielen in Überzahl. Damit kommt der Disziplin für die Indians auch in der zweiten Partie des Wochenendes eine wichtige Bedeutung zu.</p>
<h3>Haarala und Saccomani bringen sich direkt ein</h3>
<p>Die interne Scorerliste der Füchse führt Santeri Haarala mit neun Punkten aus sechs Spielen an. Der finnische Neuzugang hat vier Tore erzielt und fünf weitere vorbereitet. Philippe Sanche folgt mit fünf Toren und drei Vorlagen. Ebenfalls acht Punkte haben Michael Fomin und Enrico Saccomani gesammelt. Luis Üffing und Edwin Schitz stehen jeweils bei sechs Punkten.</p>
<p>Haarala kam im September nach Duisburg und ist aus seiner Zeit bei den Black Dragons Erfurt bereits aus der Oberliga Nord bekannt. Mit Enrico Saccomani wurde ein weiterer Angreifer verpflichtet, der beim Sieg gegen die Scorpions ebenso wie Haarala zweimal traf. In der Defensive kam Fabio Frick aus Hamm hinzu. Er hat bereits fünf Treffer vorbereitet. Kapitän Nicklas Mannes und Pascal Grosse gehören weiterhin zum Duisburger Abwehrverbund.</p>
<p>Auch die Kooperationen mit den Kölner Haien und den Iserlohn Roosters prägen den Kader. Zu den zusätzlichen Optionen gehören unter anderem die Verteidiger Nikita Müller und Gordejs Radionovs. Im Tor bilden Aaron Kaiser und Nico Wiens das Gespann. Kaiser stand am vergangenen Wochenende in beiden Partien zwischen den Pfosten und wurde beim Sieg gegen die Scorpions zum Spieler des Spiels gewählt.</p>
<h3>Veränderungen und Ausfälle bei den Füchsen</h3>
<p>Mit Nardo Nagtzaam, der nach Tilburg wechselte, und Adam Kiedewicz mussten die Füchse zwei Angreifer ersetzen. Auch Klavs Planics, Carter Popoff, Adam Zoweil und Torhüter Leon Willerscheid gehören nicht mehr zum Duisburger Kader.</p>
<p>Personell fehlten Duisburg zuletzt Michél Ackers und Martin Schymainski. Für Ackers wurde Anfang Oktober noch eine weitere Pause von ein bis zwei Wochen angekündigt, Schymainski steht längerfristig nicht zur Verfügung. Sandis Zolmanis ist dagegen zurück: Der Angreifer kam am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Hauptrunde zum Einsatz und erweitert damit die Möglichkeiten von Frank Petrozza im Angriff.</p>
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		<title>Zwei Treffer in 162 Sekunden entscheiden: Indians verlieren in Hamm mit 1:3</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/zwei-treffer-in-162-sekunden-entscheiden-indians-verlieren-in-hamm-mit-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 20:23:33 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Die Hannover Indians haben am Sonntagabend bei den Hammer Eisbären mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1) verloren.</strong><span id="more-36756"></span></p>
<p>Der Auftritt in Westfalen begann vielversprechend, kippte dann aber innerhalb von knapp drei Minuten – und auch 33 eigene Torschüsse brachten am Ende nicht den Ertrag, den die Partie zugelassen hätte.</p>
<p><strong>Guter Beginn, dann zwei Gegentreffer in 162 Sekunden</strong></p>
<p>„Wir haben gut angefangen, dann fallen wir zusammen in den Tiefschlaf und bekommen zwei Tore direkt nacheinander“, fasste Michael Baindl den ersten Abschnitt zusammen. Dominik Lascheit traf in der 15. Minute zum 1:0, nur 162 Sekunden später erhöhte Viktor Buchner zum 2:0. Mit diesem Rückstand ging es in die erste Pause.</p>
<p><strong>McNeely verkürzt in Unterzahl</strong></p>
<p>Der Mittelabschnitt gehörte Hannover. In der 29. Minute war es Tyler McNeely, der die Indians in Unterzahl auf 2:1 heranbrachte und die Partie damit wieder offen gestaltete. Weitere Treffer fielen bis zur zweiten Pause nicht, obwohl Hannover den Gastgebern das Spiel zunehmend aufzwang.</p>
<p><strong>Das 3:1 nimmt der Partie die Spannung</strong></p>
<p>Im Schlussabschnitt nutzten die Eisbären ihr Powerplay: Luc Laylin traf in der 53. Minute zum 3:1, und dieser Treffer zog der Aufholjagd den Stecker. Bis zum Ende blieb es bei diesem Stand.</p>
<p><strong>Mehr Torschüsse, aber zu oft ein Pass zu viel</strong></p>
<p>Mit 33 Torschüssen gegenüber 30 der Gastgeber hatte Hannover die Partie über weite Strecken im Griff, ohne daraus Kapital zu schlagen. Baindl benannte den Grund deutlich: „Wir sterben ab und an in Schönheit, suchen den letzten Pass und schießen nicht auf das Tor.“ Genau daran soll in den kommenden Trainingstagen gearbeitet werden: „Statt den nächsten Pass zu suchen, direkt schießen. Da müssen wir dran arbeiten. Alles andere wird kommen. Wir müssen uns einfach dafür belohnen, dass wir so viel Schlittschuh laufen.“</p>
<p><strong>Nächstes Auswärtsspiel ist das Derby bei den Scorpions</strong></p>
<p>Die Auswärtsbilanz bleibt damit das Thema, das die Indians beschäftigt. „Wir müssen den Weg finden, gerade auswärts Spiele zu gewinnen“, sagte Baindl. Die nächste Gelegenheit dazu ist eine besondere: Das nächste Auswärtsspiel führt die Indians zum Derby bei den Hannover Scorpions.</p>
<hr>
<h3>Hammer Eisbären – Hannover Indians 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)</h3>
<p><strong>Tore:</strong> 1:0 (14:56) Lascheit (Pietsch, Schulte), 2:0 (17:38) Buchner (Renner, Dotter), 2:1 (29:24) McNeely (Pompei), 3:1 (52:50) Laylin (Lascheit, Pietsch)</p>
<p><strong>Strafminuten:</strong>Hamm 6 – Hannover 6<strong><br />
Torschüsse:</strong> Hamm 30 – Hannover 33<br />
<strong>Powerplay:</strong> Hamm 1/3 – Hannover 0/3<br />
<strong>Unterzahlspiel:</strong> Hamm 3/3 – Hannover 2/3</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Am Mottospieltag eine neue Partnerschule</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/am-mottospieltag-eine-neue-partnerschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 07:42:19 +0000</pubDate>
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			<div class="default-style"><strong>Beim Heimspiel gegen die Halle Saale Bulls, dem Mottospieltag für den Erhalt des Pferdeturms, konnte Sven Neumannn die nächste Partnerschule im aufnehmen.</strong></div>
<p><span id="more-36726"></span></p>
<div class="default-style">Die IGS Stöcken ist jetzt die 37. Schule im ECHten Schulprojekt. Die Lehrerinnen Nicole Thiemig und Elke Steinmetz hatten vor einiger Zeit Kontakt zu ihm aufgenommen und wollten Informationen zum Mehrwert für ihre Schule haben. Diese gab ihnen Sven Neumann und damit konnten sie ihre Schulleitung, Frau Dr. Peggy Richert, überzeugen Teil im ECHten Schulprojekt zu werden. So kam es vor dem Eröffnungsbully zur Übergabe des neuen Projektschildes und des Partnerschulschals. Wir freuen uns auf eure ersten Besuche bei den Spielen unserer Jungs.</div>
<div class="default-style">&nbsp;</div>
<div class="default-style">Ein Dank geht hierbei erneut an den neuen Projektpartner, b-waste Solutions, für die Unterstützung des ECHten Schulprojektes.</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Alderson entscheidet die Overtime: Indians drehen das Heimspiel gegen Leipzig</title>
		<link>https://www.hannover-indians.de/alderson-entscheidet-die-overtime-indians-drehen-das-heimspiel-gegen-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannover Indians]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 21:51:06 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Die EC Hannover Indians haben sich am Freitagabend mit 3:2 nach Verlängerung gegen die Icefighters Leipzig durchgesetzt.</strong><span id="more-36729"></span></p>
<p>Vor 3.124 Zuschauern am Pferdeturm geriet die Mannschaft von Headcoach Michael Baindl zweimal in Rückstand, fand jeweils die passende Antwort und belohnte sich nach nur 22 Sekunden in der Overtime mit dem Zusatzpunkt.</p>
<p>Über weite Strecken bestimmte der ECH das Spielgeschehen, musste sich gegen einen starken Konstantin Kessler im Leipziger Tor jedoch lange gedulden. Erst im Schlussdrittel gelang es, die Chancen auch in Tore umzumünzen.</p>
<h3>Gute Möglichkeiten, aber keine Tore im ersten Drittel</h3>
<p>Hannover fand gut in die Partie und erspielte sich bereits im ersten Abschnitt mehrere Möglichkeiten. Leipzigs Torhüter Konstantin Kessler präsentierte sich jedoch von Beginn an aufmerksam und ließ sich zunächst nicht überwinden.</p>
<p>Auch auf der anderen Seite blieb die Partie torlos. So ging es nach einem insgesamt guten Auftakt des ECH mit einem 0:0 in die erste Pause.</p>
<h3>Leipzig geht im Mittelabschnitt in Führung</h3>
<p>Auch im zweiten Drittel arbeitete Hannover weiter am ersten Treffer, doch Kessler hielt seinen Kasten zunächst sauber. Stattdessen nutzten die Icefighters in der 29. Minute eine ihrer Möglichkeiten zur Führung. Jesse Roach traf nach Vorarbeit von Paul Reiner und Tim Detig zum 0:1.</p>
<p>Die Indians versuchten noch vor der zweiten Pause zu antworten, der Ausgleich wollte allerdings weiterhin nicht fallen. Damit ging Leipzig mit der knappen Führung in den Schlussabschnitt.</p>
<h3>Messing und Kabitzky bringen den ECH zurück</h3>
<p>Hannover erhöhte im dritten Drittel noch einmal den Druck und wurde in der 47. Minute endlich belohnt. Phillip Messing traf nach Zuspiel von Wyatt Schingoethe und Mathieu Pompei zum verdienten 1:1.</p>
<p>Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nur 38 Sekunden. Fredrik Alasaari brachte Leipzig nach Vorarbeit von Vincent Jiranek und Samuel Mantsch erneut in Führung.</p>
<p>Der ECH ließ sich vom erneuten Rückstand nicht aus dem Rhythmus bringen und drängte weiter auf den Ausgleich. In der 52. Minute war es schließlich Christoph Kabitzky, der nach Vorarbeit von Wyatt Schingoethe und Aaron Reinig zum 2:2 traf.</p>
<p>In der verbleibenden regulären Spielzeit fiel keine weitere Entscheidung und so ging es für beide Mannschaften in die Verlängerung.</p>
<h3>Alderson entscheidet nach 22 Sekunden</h3>
<p>Die Overtime war gerade einmal 22 Sekunden alt, als Brandon Alderson den Puck zum 3:2 über die Linie brachte. Aaron Reinig und Tyler McNeely bereiteten den entscheidenden Treffer vor.</p>
<p>Die Unparteiischen überprüften die Szene anschließend noch einmal per Videobeweis. Nach der Prüfung blieb es bei der Entscheidung auf dem Eis und der zweite Punkt des Abends am Pferdeturm.</p>
<h3>Geduld wird belohnt</h3>
<p>Der Erfolg war das Ergebnis eines Auftritts, bei dem der ECH trotz zweier Rückstände und einer langen Phase ohne eigenen Treffer nicht von seiner Linie abwich. Immer wieder scheiterte Hannover zunächst an Kessler, fand im Schlussdrittel aber schließlich die entscheidenden Lösungen.</p>
<p>Auch die Unterstützung von den Rängen begleitete die Mannschaft über die gesamte Partie. Michael Baindl beschrieb nach dem Spiel, wie sehr sich die lange torlose Phase bereits in den Köpfen festgesetzt hatte: „Wir haben 40 Minuten kein Tor geschossen. Das war dann im Kopf drin.“</p>
<p>Umso wichtiger war die Reaktion im Schlussabschnitt. Zweimal gelang der Ausgleich, bevor Alderson die Partie schließlich in der Verlängerung entschied.</p>
<h3>Sonntag geht es nach Hamm</h3>
<p>Bereits am Sonntag wartet die nächste Aufgabe. Um 18:30 Uhr treten die Indians auswärts bei den Hammer Eisbären an.</p>
<p>Nach den zwei Punkten gegen Leipzig bietet sich dort die Möglichkeit, das Wochenende mit einem weiteren Erfolg und insgesamt bis zu fünf Punkten abzuschließen.</p>
<hr>
<p><strong>EC Hannover Indians – Icefighters Leipzig 3:2 n.V. (0:0, 0:1, 2:1, 1:0)</strong></p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 (28:04) Jesse Roach (Paul Reiner, Tim Detig), 1:1 (46:11) Phillip Messing (Wyatt Schingoethe, Mathieu Pompei), 1:2 (46:49) Fredrik Alasaari (Vincent Jiranek, Samuel Mantsch), 2:2 (51:59) Christoph Kabitzky (Wyatt Schingoethe, Aaron Reinig), 3:2 (60:22) Brandon Alderson (Aaron Reinig, Tyler McNeely)</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 3.124</p>
<p><strong>Torschüsse:</strong> 35:21<br />
<strong>Strafminuten:</strong> 2:6<br />
<strong>Powerplay:</strong> Indians 0/2 – Leipzig 0/0<br />
<strong>Unterzahl:</strong> Indians 0/0 – Leipzig 2/2</p>
<p><strong>Schiedsrichter:</strong> Sebastian Lehman, Michael Fendt<br />
<strong>Linienrichter:</strong> Joey Max Menzel, Frederic van Himbeek</p>

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